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Wegeleuchten

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Wegeleuchte

Welche Wegeleuchten gibt es?

Klassische Wegeleuchten werden oft auch als Pollerleuchten bezeichnet. Dieser Typ von Außenleuchten findet sich - analog zur Stehleuchte - gerne an Hauseingängen oder an Wegen. In den meisten Fällen ähneln Pollerleuchten in ihrer Form einer Säule, moderne Modelle gibt es aber auch als Bögen, Rechtecke und in anderen Sonderformen.

Pollerleuchten werden klassischerweise als Wegbeleuchtung neben dem Gartenweg oder der Einfahrt montiert und dienen in erster Linie zur funktionalen und blendfreien Beleuchtung dieser Wege. Manche Pollerleuchten verfügen über flexible Strahler, die Sie individuell nur auf den Weg oder rundherum strahlen lassen können. So setzen Sie dann nicht nur den Weg, sondern auch die benachbarten Pflanzen im Garten perfekt in Szene.

Wie hoch sollte eine Wegeleuchte sein?
Idealerweise sind Wegeleuchte höher als 60 cm und kleiner als 150 cm hoch. Diese Höhe ermöglicht eine genügend große Ausleuchtung des Wegs, ohne Sie dabei jedoch zu sehr zu blenden. Modern Wegeleuchten sind aber oft bereit durch ihre spezielle Form abgeblendet und die Lichtquelle somit automatisch unterhalb Ihres Blicks. 

Kleinere Wegeleuchten werden auch als Sockelleuchten bezeichnet. Sie sind weitaus kompakter als die schlanken Pollerleuchten und werden aufgrund ihrer geringen Höhe von maximal 50 cm gerne auf Mauern oder Säulen montiert. Aber ihre geringe Höhe macht sie (bei genügend hoher IP-Schutzart) auch ideal als Teichlampen oder kompakte Terrassenbeleuchtung.

Manche Wegeleuchten verfügen als praktischen Zusatz auch über eine Steckdose. Hier können Sie beispielsweise Gartengeräte, das Handy oder den Elektrogrill anschließen. Das ist gerade dann sinnvoll, wenn Sie diese Geräte abseits der Terrasse und der Nähe zu Außensteckdosen nutzen möchten.

Was ist der ideale Abstand zwischen zwei Wegeleuchten?

Eine wirkliche Faustregel gibt es hierfür leider nicht, allerdings zwei Anhaltspunkte, die es zu beachten gilt:

1. Höhe der Pollerleuchte: Bei einer höheren Lampe ist der Lichtpunkt höher und eine größere Fläche wird ausgeleuchtet. Je höher die Außenleuchte, desto größer kann der Abstand zur nächsten Lampe sein.

2. Keine harten Kontraste: Es sollte keine Lücke zwischen ausgeleuchteten Bereichen der Leuchten entstehen, d.h. die beleuchten Bereichen sollten idealerweise ineinander übergehen.

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Licht, wann es nötig ist - mit Bewegungsmelder und Co. 

Insbesondere bei Außen-Wegeleuchten lohnt sich ein Bewegungsmelder, denn dieser sorgt dafür, dass sie Außenleuchte nur leuchtet, wenn sich im Bewegungsradius jemand oder etwas nähert und Licht somit gebracht wird.

Tipp: Moderne Wegeleuchten haben einen Bewegungsmelder bereits integriert, ein zusätzliches Gerät ist daher nicht mehr nötig! 

Eine guter Ersatz oder auch Ergänzung zum Bewegungsmelder ist ein Dämmerungs-Sensor. Dieser registriert, wie hell es ist. Wird eine bestimmte Lichtintensität unterschritten, schaltet die Wegeleuchte automatisch an. Sowohl Bewegungsmelder als auch Dämmerungssensor spart somit energiefressende und unnötige Dauerbeleuchtung. Da ist nur nachhaltiger, sondern auch besser für Ihren Geldbeutel!

Designlampen für Ihren Außenbereich

Zahlreiche Möglichkeiten der Oberflächen-Finishes bieten vor allem Leuchten aus Aluminium, die für eine schönere Optik und als Witterungsschutz pulverbeschichtet werden. Beliebt sind zum Beispiel moderne Alu-Lampen in mattem Schwarz-Anthrazit im Industrial-Look. Wer hingegen kühles Metall-Finish bevorzugt, der wird mit einer Pollerleuchte aus Edelstahl mehr Freude haben. Beide Materialien verbident jedoch eine hervorragende Witterungsbeständigkeit und wenig Pflegeaufwand. Da beide Materialien rostfrei sind, gewähren sie auch eine gewisse Dichtigkeit, die bei Leuchten für Außen sehr wichtig ist.

Welche IP-Schutzart für Wegeleuchten?
Die gesetzliche Mindestanforderung die Schutzart IP44. Für Sockelleuchten und Co. wird jedoch eher IP65 empfohlen. Damit sind diese Leuchten nicht nur gegen Strahlwasser geschützt, sondern auch staubdicht und vor Spinnen und Insekten geschützt.

Mit LED auf Schritt und Tritt

Wer indoor bereits LED für sich entdeckt hat, wird schnell merken, dass auch outdoor LED das Leuchtmittel der ersten Wahl ist! LED-Lampen kommen im Gegensatz zu Energiesparlampen ohne Quecksilber aus, sind aber dennoch sehr energieeffizient und warten mit einer hohen Lebensdauer auf.

LED-Leuchtmittel ermöglichen zudem einen individuellen Wechsel von kühlem Weiß zu Warmweiß und teilweise auch in anderen Farben. Auch wenn dieses "Gimmick" für LED-Wegeleuchte eher nebensächlich ist, so zeigt es doch, wie viel Möglichkeiten die moderne LED-Technik bietet.

LEDs brauchen weniger Platz im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen, Halogenlampen oder Energiesparlampen. Durch die kleinen LEDs lassen sich auch sehr schlanke Designs und schmale Pollerleuchten mit kleinem Lichtkegel für eine subtile Wegbeleuchtung außen schaffen.

Der entscheidende LED-Vorteil für Wegeleuchten ist jedoch, dass sofort volle Lichtintensität vorhanden ist und diese nicht wie bei Energiesparlampen erst langsam aufgebaut wird. Da man gerade in diesem Teil des Gartens schnell volles Licht für die Sicherheit auf Schritt und Tritt braucht, ist LED für Wegeleuchten als Leuchtmittel somit prädestiniert.

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Solar-Wegeleuchten - Mit der Kraft der Sonne 

Ganz ohne Strom und Steckdose kommen Wegeleuchten mit Solar aus. Diese sind ideale und günstige Gartenleuchten, da sie flexibel positionierbar und ohne professionelle Montage schnell einzurichten sind. Die Solar-Lampen als noch ökologischere Wegeleuchte, da sie ohne Stromzufuhr auskommen, wichtig ist nur, dass sie Panele genügen Sonnenlicht bekommen, damit sich die Akkus auflagen und Licht bei Dämmerung und in Nacht abgeben können. Solarleuchten sind heutzutage nicht mehr kleine Erdspieße, sondern im Design von anderen Poller- oder Sockelleuchten kaum noch zu unterscheiden. Dank immer besser ausgefeilter Solartechnik werden moderne Solarleuchten auch in ihrer Lichtintensität immer intensiver.