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Im Test: Intex Frame Pool

Unser After-Sales-Abteilungsleiter Patrick ist ein großer Pool-Fan. Er selbst besitzt einen Intex Frame Pool mit über 4,5 m Durchmesser. Heute erzählt er uns, was er an seinem Intex Frame-Pool so schätzt und warum auch Sie sich einen solchen Pool anschaffen sollten:

Genug von überlaufenen Badeseen? Warum nicht einfach im eigenen Garten abkühlen!? Mit einem Intex Frame-Pool ist das kein Problem mehr. Der Traum vom eigenen Pool lässt sich kinderleicht für jeden realisieren, der den nötigen Platz zur Verfügung hat.

Eigentlich lassen sich diese Pools überall aufstellen, man muss nur auf einen möglichst ebenen Untergrund achten. Aufstellen direkt auf der Wiese ist kein Problem, meine Erfahrung hat aber gezeigt, dass man das beste „Bodengefühl“ im Pool bekommt, wenn man die Grasnarbe abträgt und den Untergrund mit einer dünnen Sandschicht von etwa 5 cm komplett glattzieht.

Der Aufbau geht leicht von der Hand. Wenn man zu zweit agiert, steht das Becken innerhalb einer halben Stunde. Kommt der Pool in einem umfangreichen Set ist schon alles enthalten, was für die Montage und spätere Nutzung benötigt wird. Erst wird die Bodenplane gelegt, dann die Poolfolie ausgebreitet und schließlich der Stahlrahmen eingesetzt. Auch die mitgelieferte Leiter lässt sich mit wenigen Handgriffen zusammenbauen.

Nun da der Pool steht geht es ans Befüllen. Sobald der Boden komplett unter Wasser steht kann man diesen nach außen glattziehen, um auch die letzten Falten in der Folie verschwinden zu lassen. Ist das erledigt werden noch die Schläuche an Pool und Filterpumpe montiert. Dann heißt es warten, denn je nach Größe des Beckens wird es einige Zeit dauern, bis dieses voll ist. Ist der Pool dann befüllt, steht er wirklich stabil, die Gestelle sind unter der Last viel robuster als man glauben würde.

An dieser Stelle sollte man sich dann auch Gedanken zur Wasserpflege machen, am besten beraten ist man als Anfänger mit einem „Pool-Starter-Set“, welches Chlor in Tablettenform aber auch als Granulat, pH-Regulator sowie die benötigten Teststreifen zur Wasserkontrolle beinhaltet. Die Wasserkontrolle sollte je nach Nutzung, aber mindestens einmal die Woche durchgeführt werden. Die Kartuschenfilter sollten ebenfalls in diesem Intervall gereinigt oder gewechselt werden.

Abhängig von der Füllmenge und der Leistung der Filteranlage sollte diese jeden Tag die Gelegenheit bekommen das komplette Poolwasser zumindest einmal umzuwälzen. Gröbere Verschmutzungen wie Laub o.Ä. lassen sich am besten mit einem Kescher entfernen.

Jetzt nur noch einen Schwimmring schnappen und im eigenen Pool die heißen Tage im kühlen Nass genießen. Vom Grill zum „See“ in 15 Sekunden, nichts kann das im Sommer toppen.

Wir haben die Pools über die Wintermonate immer abgebaut, denn so lassen die Becken sich zum einen am besten reinigen, aber auch die Lebensdauer vom Material profitiert, zudem wären Unmengen von Pool-Chemie nötig, um die Wasserqualität bis zur nächsten Saison zu erhalten.

Sie spielen mit dem Gedanken einen Pool anzuschaffen? Zusammen mit Radio IN geben wir hier ein paar Tipps und Hinweise rund um das Thema "eigener Pool":

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